AnfangBeiträge für Betroffene

   Parkinson    Querschnitlähmung
   Kälte und Beckenbereich    Verspannung der Muskulatur
   Coxa saltans    Rheuma

 

Beiträge der Woche

Rauchen ist pures Gift für den Körper.

Wer gesund bleiben will, muss auf Tabak verzichten.

Wer schneller sterben will, ist mit dem Rauchen auch nicht wirklich gut bedient -
viele Krankheiten als Folge des Rauchens ziehen sich Qualvoll und elend lang dahin.

Nikotin und Alkohol sind Suchtgifte, deren Gefahr in der Steigerungsfähigkeit liegt. Wer am geringen Mengen Gefallen findet, steigert früher oder später die Dosis. Und wer große Mengen genießt, hat die Schwellen zum großen Gesundheitsrisiko bereits überschritten .Alkohol -
eher nein.
Und wenn, dann nur in kleinsten Mengen.
Dass Alkohol in Maßen genossen förderlich wäre, stimmt nur für die Getränke Industrie
nicht aber für die Gesundheit.


Was Ist Parkinson

Im Alltag begegnet man häufig Menschen unterschiedlichen Alters, die auffällig gehen, Anlaufschwierigkeiten haben oder an der Überwindung von Bordsteinkanten zu scheitern drohen.

Ihr Gesichtsausdruck ist merkwürdig maskenhaft. Dies sind Symptome für eine neurologische Parkinsonerkrankung.

 Ein Krankheitsbild, das ohne adäquate Behandlung u.a. zur totalen Bewegungsunfähigkeit führen kann.

Die Physiotherapie (Krankengymnastik) hat bei der Behandlung der Patienten einen hohen Stellenwert. Bewegungsschulungen, Bewegungserhaltende Maßnahmen,

 Konditions- und Koordinationstraining, aber auch die von Physiotherapeuten empfohlenen

Hilfsmittelversorgungen tragen dazu bei, die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern

 und helfen bei der Bewältigung des Lebensalltags.

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Querschnitlähmung

Ein Unfall im Straßenverkehr, beim Sport oder im Haushalt und das Unvorstellbare ist Reali­tät:

querschnittsgelähmt, Gliedmaßen amputiert – behindert. Plötzlich ist nichts mehr so wie vorher.

Physiotherapeuten helfen bei der Bewältigung des veränderten Alltags.

Vieles müssen die Patienten neu erlernen. Nicht nur die Akzeptanz ihrer Behinderung, sondern

auch den Umgang mit Prothesen, Gehhilfen oder dem Rollstuhl.

Die Physiotherapie ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Die Therapeuten helfen,

 bisher ungeübte Bewegungsabläufe zu erlernen, wichtige Muskelpartien zu stärken und

die allgemeine Koordinationsfähigkeit zu trainieren. Doch auch bei der Behinderten gerechten

 Ausstattung von Haus oder Wohnung stehen Krankengymnasten beratend zur Seite.

Stellen Sie sich vor Sie wachen Morgens auf und alles ist nicht mehr wie es Wahr , ein Lernen beginnt für alle die uns umgeben .

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Osteoporose

  

Den Begriff kennt jeder, aber was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Man beschreibt damit eine Entkalkung des Knochens. Der Knochen wird spröde und neigt schon

bei geringer Belastung zu Schmerzen und sogar Brüchen. Mitunter reicht schon das

Schuhe zu binden oder ein Umdrehen im Bett aus, um einen Knochenbruch hervorzurufen.

Durch Einbrüche der Wirbel entsteht der im Volksmund bekannte „Witwenbuckel“.

Die Ursachen sind mannigfaltig: Hormone, Medikamente und die Ernährung haben Einfluss

auf die Festigkeit des Knochens. Mit viel gezielter Bewegung und calciumreicher Ernährung kann 

man der Osteoporose vorbeugen.

Wenn man betroffen ist, hilft neben der medikamentösen vor allem auch die physiotherapeutiche

Behandlung. Hier wird das Muskelkorsett gestärkt, und damit die Wirbelsäule entlastet.

Die Übungen, die man unter Anleitung erlernt und zu Hause weiterführen muss,

helfen außerdem beweglich zu bleiben.

Rheuma

Nach Schätzungen der Deutschen Rheuma-Liga leiden in Deutschland rund 800.000 Män­ner,

Frauen und Kinder an den Auswirkungen unterschiedlicher Rheumaerkrankungen.

Sie reichen von der chronischen Polyarthritis (Gelenkrheuma) bis hin zur Fibromyalgie (Weichteilrheuma).  

 Zu den häufigsten körperlichen Beeinträchtigungen gehören Schmerzen im Bewegungsapparat und Einschränkungen in der Beweglichkeit.

Zu den wichtigsten konservativen Rheumatherapien gehört die Physiotherapie. Gelenke werden entlastet, die Beweglichkeit gefördert, Schmerzen deutlich gelindert.

Physiotherapeuten beraten aber auch bei der Versorgung mit Hilfsmitteln, u.a. Stützschienen und Anziehhilfen.

Diese erleichtern den Erkrankten die Bewältigung des Alltags.

Mit der Minderung der körperlichen Einschränkungen helfen Physiotherapeuten auch, die psychische Verfassung im Gleichgewicht zu halten.

Zur Erhaltung der Handlungsfähigkeit und Aktivität ist die physiotherapeutischen Behandlung ein wichtiger Schritt. mehr Info

Verspannung der Muskulatur

  Auf Reisen in Bus oder Auto öffnen Reisende gern die Fenster, drehen die Klimaanlage auf und setzen sich der Zugluft aus.

Nicht selten bezahlen sie die kühle Brise am Tag nach der Fahrt mit einem „steifen Nacken“. Schulter- und Nackenmuskulatur sind verspannt, der Kopf kann kaum gedreht werden.

Starke Schmerzen und eine Beeinträchtigung im Alltag bis hin zur Arbeitsunfähigkeit sind die Folge.

Jetzt ist therapeutische Hilfe nötig möglichst– rechtzeitig, bevor die Beschwerden chronisch werden .

 Besser als Spritzen oder Medikamente ist in der Regel eine Behandlung durch Physiotherapeuten.

Diese sind Fachleute auf dem Gebiet des Bewegungsapparates.

Behandelt wird vorwiegend auf Basis einer ärztlichen Verordnung.

Bei der Krankengymnastik werden Muskeln zunächst z.B. durch Moorpackungen oder Massagen entspannt und durchblutet. Gelenke der Hals- und Brustwirbelsäule lassen sich wieder mobilisieren.

Physiotherapie arbeitet somit direkt an der Behebung der Ursachen.

Die Schmerzen lassen nach.

Die Übernahme von Tipps und Wahrnehmungübungen ist der Anfang von einem neuen

Entspannteren Lebensgefühl .

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Mukoviszidose

 Mukoviszidose

Mukoviszidose ist die häufigste erbliche Stoffwechselerkrankung in unseren Breiten.

In der Bundesrepublik leiden etwa 6000 bis 8000 Kinder und junge Erwachsene daran.

Statistisch gesehen, trägt etwa jeder 25. Bundesbürger das kranke Gen in sich,

das die Krankheit verursacht. Dies sind 4 Millionen Bundesbürger. Doch nur wenn beide

Eltern Erbträger sind und den Gendefekt weitergeben, wird das Kind an Mukoviszidose leiden.

Der/die Physiotherapeuten (früher Krankengymnastin) arbeitet gemeinsam mit dem Patienten daran:

·     Störungen der Gesundheit vorzubeugen sowie

·     Funktionen und Fähigkeiten zu erhalten, wieder herzustellen und zu verbessern.  

Gestützt auf die Diagnose des Arztes, erstellt der Physiotherapeut seinen Befund.

Das heißt, er untersucht den Patienten, um die Art von Funktionsstörungen bzw.

Schmerzen festzu­stellen. 

Zur Behandlung stehen dem Physiotherapeuten verschiedene Behand­lungstech­niken zur

Verfügung, die er entsprechend den Ergebnissen seiner Befunderhebung einsetzt.

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Coxa saltans

 Coxa saltans

Ruckartiges, oft schmerzhaftes Springen des Tractus iliotibialis über den Trochanter major.

Synonym:
Schnellende Hüfte, schnappende Hüfte

Ätiologie und Pathogenese:
Zu starke Vorwölbung des Trochanter major, allgemeine Bindegewebsschwäche, Beinlängendifferenz.
Prädilektionsalter: Jugend, vorwiegend junge Mädchen.
 

Klinischer Befund

Spezielle Anamnese:
Aktuelle Beschwerden: Schmerzen?, Patienten klagen über Schnapphänomen beim Gehen

Allgemeine Anamnese:  Sonstige Erkrankungen, Frühere Operationen,  Risikofaktoren, Psychische Faktoren.

Sozialanamnese: Versorgungssituation

 

 

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