Den Begriff kennt
jeder, aber was verbirgt sich eigentlich dahinter?
Man beschreibt
damit eine Entkalkung des Knochens. Der Knochen wird spröde und neigt schon
bei geringer
Belastung zu Schmerzen und sogar Brüchen. Mitunter reicht schon das
Schuhe zu binden
oder ein Umdrehen im Bett aus, um einen Knochenbruch hervorzurufen.
Durch Einbrüche
der Wirbel entsteht der im Volksmund bekannte Witwenbuckel.
Die Ursachen sind
mannigfaltig: Hormone, Medikamente und die Ernährung haben Einfluss
auf die
Festigkeit des Knochens. Mit viel gezielter Bewegung und calciumreicher Ernährung kann
man der Osteoporose vorbeugen.
Wenn man
betroffen ist, hilft neben der medikamentösen vor allem auch die
physiotherapeutiche
Behandlung. Hier
wird das Muskelkorsett gestärkt, und damit die Wirbelsäule entlastet.
Die Übungen, die
man unter Anleitung erlernt und zu Hause weiterführen muss,
helfen außerdem
beweglich zu bleiben.